Wechselrichter für Stromspeicher von STABL Energy
STABL Energy is a winner of the ees AWARD 2022

Batteriespeicher haben was Besseres
verdient als Wechselrichter.

Batteriespeicher sind das Rückgrat der Energiewende. Dennoch diktieren die Wechselrichter der Stromspeicher, die sie mit dem Netz verbinden, das Design. Erfahren Sie, weshalb das ein Problem ist und finden Sie heraus, wie STABL Energy den klassischen Batteriewechselrichter überflüssig macht und so die Energiewende nachhaltig ermöglicht.

Probleme konventioneller Batteriewechselrichter

Sie verursachen Verluste

Bis zu 60 % der Verluste von Stromspeichern werden durch die Ineffizienz der Wechselrichter verursacht. Für die Endkunden bedeutet das Stromverschwendung und vermeidbare Kosten. Und solange der Batteriespeicher nicht aus 100 % erneuerbaren Energien geladen wird, werden so unnötige CO2-Emissionen verursacht.

Sie machen Batteriespeicher verletzlich

Die zentralen Wechselrichter eines Stromspeichers arbeiten mit Batteriespeichern, die eine fest verschaltete Kette aus Batteriezellen sind. Die schwächste Zelle bestimmt die Performance des Speichers. Fällt auch nur eine einzige Zelle aus, muss der gesamte Speicher heruntergefahren und ausgetauscht werden. Weil Batterien altern und mit jedem Tag an Leistung und Kapazität verlieren, werden sie Jahr für Jahr fehleranfälliger. Wechselrichter machen die Speicher also verletzlich.

So löst STABL Energy diese Probleme

Mehr Effizienz geht nicht

STABL Energy macht den zentralen Wechselrichter eines Stromspeichers überflüssig. Die modulare STABL Technologie weist eine Spitzeneffizienz von über 99 % auf und überzeugt auch im sonst verlustbehafteten Teillastbetrieb. Das haben wissenschaftliche Arbeiten der TU München bestätigt. So wird eine Kostenersparnis im laufenden Betrieb von bis zu 50 % erreicht.

Effizienzkennlinie für modulare Wechselrichter
STABL Wechselrichter für Stromspeicher

Verlässlichkeit statt Verletzlichkeit

Mit der STABL Technologie werden Batteriespeicher ausfallsicher. Sollte eine Zelle defekt sein, erkennen die STABL Module den Fehler automatisch und können das defekte Modul überbrücken. Der Speicher kann mit geringerer Leistung weiterbetrieben werden. So bleiben Batteriespeichersysteme zuverlässig, obwohl die Batterien unterschiedlich stark altern.

Modulare Wechselrichter von STABL Energy eröffnen neue Geschäftsmöglichkeiten

Second-Life

Mit dem neuartigen Aufbau von Speichersystemen können Second-Life-Speicher aus alten Fahrzeugbatterien einfach und unkompliziert realisiert werden.

Ladesäulen

AC und DC-Laden mit nur einem Wechselrichter: Batteriegepufferte Ladesäulen werden mit STABL Energy günstiger.

Battery analytics

Um Aussagen über den Zustand der Batterie treffen zu können, sind Analysefirmen auf mangelhafte Daten vom BMS angewiesen. Mit STABL Energy haben Sie wertvolle Einblicke in das Innenleben eines jeden Batteriemoduls.

Ein neuer Standard für Batteriespeicher

Die STABL Technologie unterscheidet sich grundlegend von konventionellen zentralen Wechselrichtern für Stromspeicher und macht Batteriespeichersysteme so effizienter und zuverlässiger. Die untere Grafik stellt das Funktionsprinzip von STABL (rechts) mit dem Status Quo in der Industrie gegenüber. Hovern Sie über die Kreise, um mehr zu erfahren.

Architektur eines Hochvoltspeichers mit zentralem Wechselrichter
Hochvoltspeicher

Konventionelle Speicher besteht aus fest verdrahteten Batteriemodulen.

Alle Batteriemodule müssen von der gleichen Baureihe sein und gleiche Zustände, Innenwiderstände und State of Health haben.

Fällt ein Batteriemodul aus, fällt das ganze Speichersystem aus.

Zentraler Wechselrichter

Der zentrale Wechselrichter benötigt hohe Eingangsspannungen. Nur deswegen werden Batteriespeicher so gebaut wie sie gebaut werden.

Konventionelle Wechselrichter sind zu ineffizient und benötigen zu viel Platz.

Verbraucher
Architektur eines Batteriespeichers mit STABL Wechselrichter
Das STABL Modul

Wir entkoppeln die Batteriemodule voneinander und jedes Batteriemodul wird mit einem STABL Modul verbunden.

Der STABL Master

Die STABL Module werden dynamisch miteinander verschaltet. Der STABL Master empfängt die Kommandos vom Energiemanagementsystem und orchestriert die Verschaltung.

Unabhängige Batteriemodule

Die Batteriemodule sind durch den neuen Aufbau unabhängig voneinander. So können auch Module unterschiedlichen Zustands in einem Speicher verbaut werden.

Weniger Platzbedarf

Die STABL Module lassen sich einfach in ihr vorhandenes Rack-Konzept integrieren. Kein zusätzlicher Platzbedarf durch einen kühlschrankgroßen Wechselrichter.

Wollen Sie Ihre Batteriespeicher auf das nächste Level heben? So geht's:

01

Kosten­loses Beratungs- gespräch

02

Pilot­projekt

03

Serien­produkt

Schreiben oder rufen Sie uns an und wir lernen uns kennen. In den Gesprächen identifizieren wir Ihre Wünsche und Probleme und entwickeln nach und nach ein Angebot, das perfekt auf Sie zugeschnitten ist.

Zusammen entwickeln wir ein Speichersystem als Pilotprojekt und definieren Arbeitspakete und Erfolgskriterien. Wir unterstützen Sie bei der Integration unserer Hardware und Sie werden immer denselben Ansprechpartner haben.

Nach erfolgreichem Pilotprojekt entwickeln und vermarkten wir gemeinsam das Speichersystem als Serienprodukt.

Team

Das STABL Gründerteam präsentiert modulare Wechselrichter für Stromspeicher
Das Gründerteam: Dr. Arthur Singer, Christoph Dietrich,
Dr. Nam Truong und Martin Sprehe

STABL Energy entstand aus Forschungsprojekten der Technischen Universität München, der Universität der Bundeswehr München und der Hochschule Osnabrück. Wir sind ein Team aus Expertinnen und Experten der Batterietechnik und Leistungselektronik.

Seit der Gründung 2019 ist es unser Ziel, den Einsatz erneuerbarer Energien mithilfe von Energiespeichern zu erhöhen. Dies tun wir, indem wir Speicherherstellern, Systemintegratoren und EPCs dabei helfen, sich vom zentralen Wechselrichter zu verabschieden und mit unserer Technologie Stromspeicher sicherer, zuverlässiger und effizienter zu machen.

STABL Energy hat seinen Sitz in München und beschäftigt heute mehr als 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 8 Nationen, die bei hochkarätigen Unternehmen wie z.B. Tesla, BMW oder Siemens gearbeitet haben.